einer nach dem anderen
Hinter dem Mann,
Der mich jagt,
Fährt ein Mann.
Einer, der nicht sprechen kann,
Einer, der wendig lenkt,
Mir weder Liebe,
Noch Freiheit schenkt.
Rasender Schatten,
Fahrt ohne Licht,
Verjagt alle Sicht,
Will alles,
Will nichts,
Hinterlassen,
Unendlich
Verlassen,
Nicht zu fassen.
In rastloser Tätigkeit,
In der wir keine
Verantwortung
Hatten.
Was willst du noch?
Der ganze Mann,
Der du nicht bist,
Stirbt ja doch,
Dort auf der Strecke,
Mit aller Macht,
Immer und wieder,
Gerade so
Am Leben,
Dem Menschsein
Davongekommen,
In seiner kalten Nacht.
Ach,
Dein Leben
Ist so
schwer,
Aber
Irgendwie,
Nicht deins.
So
Dunkel
Und so
Leicht,
So
Dunkel,
So
Leicht.

